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Besserwisserecke 🤓

Dackelhack #1  Zähneputzen beim Hund – „das hat man doch früher auch nicht gemacht“…?

Stimmt. Hat man früher nicht gemacht. Früher sind Hunde aber auch einfach mit schlechten Zähnen alt geworden. Oder eben nicht besonders alt.

Viele denken: „Das regelt sich doch von selbst.“ Und ja – bei manchen Hunden tut es das tatsächlich. Aber bei vielen eben nicht.

Über 80 % der Hunde entwickeln schon früh Zahnprobleme – und das oft völlig unbemerkt. Hunde zeigen Schmerzen im Maul nämlich ziemlich spät.

Vielleicht ist euch schon mal aufgefallen, dass euer Hund plötzlich lieber Nassfutter frisst?
Oder Kauartikel links liegen lässt? Das ist nicht immer „mäkelig“. Manchmal tut’s einfach weh. Und dann endet das Ganze nicht selten in einer Zahn-OP. Muss man nicht haben.

Zähneputzen ist also kein übertriebener Schnickschnack, sondern ziemlich sinnvolle Gesundheitsvorsorge.

Und keine Sorge – ihr braucht dafür kein High-End-Equipment:

– eine weiche Zahnbürste (Kinderzahnbürste reicht völlig)
Fingerlinge für Hunde
– oder ganz pragmatisch: ein Leinentuch um den Finger gewickelt

Wichtig ist aber: Keine Menschenzahnpasta! Nehmt eine spezielle Hundezahnpasta.

Kauartikel sind nett – aber kein Ersatz fürs Putzen.

Fangt einfach an. Ein paar Sekunden reichen am Anfang völlig.
Und wenn es halbwegs regelmäßig passiert, seid ihr schon weiter als die meisten. 💚

Für alle, die mehr wissen wollen: hört mal hier rein, sehr zu empfehlen 🐾 und nur eine von vielen spannenden Folgen des Podcast 4 Pfoten, 2 Beine und 1000 Fragen 🫶🏻

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